Die Mutter von Susanne und Sabine ist gestürzt und muss sich einer komplizierten Operation unterziehen. Da sie schon über 80 ist, wird sie sich vermutlich nicht so schnell wieder erholen. Wie so oft macht sich Susanne Sorgen, wie es weitergehen soll: Soll sie die Mutter zu sich nehmen? Ihre Ehe ist an einem Tiefpunkt, und sie fühlt sich schon vor jeder Entscheidung überfordert.
Außerdem vermutet sie, dass sich ihre Schwester Sabine, wie üblich, auch in dieser Frage nicht besonders unterstützend verhalten wird. Doch Sabine ist nach einem kurzen Anruf sofort zur Stelle, allerdings zusammen mit Vera, ihrer derzeitigen Freundin.
Susanne
unglücklich in ihrer Ehe mit Günther, neidisch auf ihre Schwester Sabine, die vermeintlich ihre Träume lebt und scheinbar keine Verantwortung kennt
Günther
ihr Ehemann, genervt von Susannes Launen, hat ein Verhältnis mit seiner Sekretärin angefangen
Sabine
Susannes jüngere Schwester, freischaffend, eine „Lebefrau“, lebt in wechselnden, gleichgeschlechtlichen Bezeiehungen
Vera
ihre derzeitige, deutlich jüngere Freundin
Eine ansprechend eingerichtete Wohnküche (oder Esszimmer oder ein Ein-Zimmer-Appartement. Mittig die Eingangstür, die rechte Tür führt ins Schlafzimmer, die linke Tür ins Bad.
Küchenzeile, kleiner Esstisch und Sofa, ein Wohn-Koch-Bereich
Besetzung:3w 1m Zeit:Gegenwart Spielzeit:ca. 90 Minuten Erschienen bei:Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, Postfach 200263, 69469 Weinheim Online bestellen:www.dtver.de E-Mail:theater@dtver.de