Nach einer durchzechten Nacht treffen sich die beiden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, Franz und Hans, zusammen mit dem Landwirt Heinz zur sonntäglichen Skatrunde im Dorfkrug. Alle drei sind von der vergangenen Nacht noch merklich angeschlagen. Heinz hat es dabei am stärksten erwischt. Er kann sich an nichts mehr erinnern, und schon gar nicht, wo er die Nacht verbracht hat.
Auf der Suche nach Heinz taucht seine rabiate Frau Gerda in der Gaststube auf. Als sich auch noch herausstellt, dass sich Heinz das Gemeindewappen auf die Brust hat tätowieren lassen, fällt Gerda in Ohnmacht. Heinz hat im Studio des Tätowierers seinen Hut verloren und will ihn zurückholen. Der Tätowierer weigert sich aber, den Hut herauszugeben, da Heinz die Tätowierung nicht bezahlen will.
Heinz schaltet die Polizei ein, um den Hut zurück zu bekommen. Er ahnt dabei nicht, dass seine Tochter Susanne ausgerechnet mit dem Tätowierer Reiner befreundet ist. Zu allem Unglück brennt jetzt auch noch Heinz de Buers Scheune ab, und die Versicherung will den Schaden nicht bezahlen, weil die Police nicht aufzufinden ist. Heinz ist jetzt am Boden zerstört.
Doch wie sagt schon das Sprichwort: „Wo die Not am Größten, ist die Rettung am Nächsten.“ … und alles wendet sich zum Guten.
Kurt Janssen (93 Einsätze)
Gastwirt, Seele von Mensch, lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen; ca. 50 J.
Doris Janssen (98)
ist Kurts Tochter, die des öfteren in der Gaststätte aushilft; Anfang 20
Franz Honsel (156)
Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und Stammgast bei Kurt; ca. 30 J.
Hans Fromme (127)
ebenfalls Feuerwehrmann und Stammgast, muss mit Franz sein Können noch beweisen; ca. 25 J.
Heinz de Buer (100)
Landwirt, trinkt ab und an einen über den Durst, bekommt dadurch Probleme; ca. 50 J.
Gerda de Buer (30)
seine Frau, hat Haare auf den Zähnen und zu Hause die Hosen an; Mitte 40
Susanne de Buer (50)
beider Tochter, attraktives junges Mädchen, wie ihre Mutter, nicht auf den Mund gefallen; ca. 20 J.
Maria Sünndag (38)
Versicherungsvertreterin; ca. 35 J.
Reiner Macke (40)
Tätowierer, versteht sein Handwerk, in Susanne verliebt, sticht in Aussehen und Sprache deutlich von den anderen ab; Mitte 20
Die Gaststube des Dorfkrugs. Vor rechts die Eingangstür, vorn links geht es zu den Toiletten.
An der Rückwand befindet sich die Tür zum Privatbereich. Die Gaststube kann nach eigenen Vorstellungen individuell eingerichtet werden.
Mindesteinrichtung ist eine Theke vor der Rückwand, dazu ein Tisch mit drei Stühlen.
Besetzung:4w 5m Zeit:Gegenwart Spielzeit:ca. 90 Min.- Erschienen bei:Reinehr-Verlag, In den Gänsäckern 9, 64367 Mühltal Online bestellen:www.reinehr-verlag.de E-Mail:info@reinehr-verlag.de